Web 2.0 Dienste in Unternehmen nicht nutzbar
9 September 2008Gestern sass ich in einer Besprechung zu einer von mir mit betreuten großen Themenplattform in 2009 - und da sprachen wir darüber, wie wir ein spannendes Programm auf die Beine stellen. Natürlich kam mir sofort der Aspekt der “Collective Intelligence”, sprich hier der Nutzung einer frühen “Öffentlichkeit” und dem Feedback, dass man aus der Öffentlichkeit bekommt - sprich zur Konferenz ein Planungsblog, einen GoogleDocs-Account, jeder “Mit”-Planer einen Twitter-Account und einen Friendfeed - damit der Öffentlichkeit da draussen klar wird, was wir machen und wie sie sich einbringen kann.
Nun das Problem dabei ist aber, dass meine Projektpartner von einer klassischen IT betreut werden und halt die netten Web 2.0 Dienste da draußen nicht nutzen können - und das vor dem Hintergrund, dass wir hier eine Web 2.0 / Enterprise 2.0 Sache planen. Da darf man gar nicht den Namen nennen … Aber es ist halt so symptomatisch für deutsche Unternehmen, dass man immer die Furcht hat, dass die Mitarbeiter nicht effizient ihre vorgegebenen Aufgaben erfüllen - habe mich auf Discovering the Starfish dazu gerade unter dem Titel “Lagging behind on Enteprise 2.0″ ausgelassen.
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